Seit 1995 sind die Kafkas eine feste Institution in den Weiten des Deutsch-Punks. Live ist die Truppe völlig unberechenbar. Alles ist möglich...
Seit 1995 sind die Kafkas eine feste Institution in den Weiten des Deutsch-Punks. Live ist die Truppe völlig unberechenbar. Alles ist möglich zwischen Wahnsinn, Tiefsinn und Doppeldeutigkeiten. Sie sind die Erfinder der Straight-Edge-Bier-Lawine und der Antifaschistischen-Anarcho-Polonaise. Interaktiv, exzessiv und kafkaesk.
Dieses Frühjahr wird noch ihr neues Album „Paula“ erscheinen, das nach Buchautor Oliver Uschmann „wie das Tagebuch eines Aktivisten ist, der endlich anfängt, sich auch um sich selbst zu kümmern, seine Sache dafür aber nicht vergisst. Aufwühlend und anders.“
Mit ihrem aktuellen Video „Klatscht In Die Hände“ erobern die Kafkas ausserdem seit Wochen die Rockzone-Charts auf MTV und verweisen Künstler wie Die Toten Hosen oder Foo Fighters auf die hinteren Plätze. Selbst die Pole Position war nicht sicher vor ihnen!
Slainté! Nach drei Jahren unermüdlichen Tourens durch halb Europa und China, der Veröffentlichung einer EP und des Debütalbums „Bastard...
Slainté! Nach drei Jahren unermüdlichen Tourens durch halb Europa und China, der Veröffentlichung einer EP und des Debütalbums „Bastard Brotherhood“ 2008 haben sich Mr. Irish Bastard zurecht an die Spitze des deutschen Irish-Folk gespielt.
Mit „A Fistful Of Dirt“ (I Hate People Records) erscheint nun Ende März das dritte Album der Bastarde. Der Cocktail aus Zigaretten, Bier, Whiskey und der rauchigen Stimme wird durch klassische Instrumente wie Flöte, Mandoline, Akkordeon und Banjo abgerundet.
Mit einer Spielfreude, wie sie leider nur wenige Bands zeigen und einer immer gern gesuchten Nähe zum Publikum verwandelt sich jedes Mr. Irish Bastard Konzert in eine kollektive Party, die nicht selten für Getränkeumsatz-Rekorde an den Theken sorgt.
„Music has taken a backseat to haircuts“. Wenn das für eine Band nicht gilt, dann für P.O. Box aus Nancy. Die sechs Franzosen sind hoch ethisch und...
„Music has taken a backseat to haircuts“. Wenn das für eine Band nicht gilt, dann für P.O. Box aus Nancy. Die sechs Franzosen sind hoch ethisch und politisch engagiert. So drehen sich ihre kritischen Songs etwa um die Länder, die noch die Todesstrafe unterstützen, das Milgram Experiment oder Noam Chomsky.
Mit ihrem zweiten Album „InBetweenTheLines“ (Long Beach Records Europe), das Ende Januar erschienen ist, vereinen sie einmal mehr krafvollen Punk mit Offbeat-Gitarren und Scremo-Parts zu einer perfekten Mischung.
Tatkräftig unterstützt werden die Songs u.a. von Dave McWane (Big D And The Kids Table), Chris Cresswell (The Flatliners) oder Vic Ruggiero (The Slackers).
Wenn diese fünf Herren aus Mainz die Bühne betreten, wird man beinahe erschlagen von dem ungeheuren Charisma, das die Band an den Tag legt. Doch...
Wenn diese fünf Herren aus Mainz die Bühne betreten, wird man beinahe erschlagen von dem ungeheuren Charisma, das die Band an den Tag legt. Doch sie trumpfen nicht nur mit einer faszinierenden Fassade auf, sondern lassen es auch live so richtig krachen. Geradliniger Rock’n’Roll und grosse Verspieltheit verbinden sich zu einem unverwechselbaren Sound, den die Band selbst im Bereich Alternative-Rock einordnet.
Mit der Single „Ramona“ schafften sie’s bereits 2007 ans Highfield und gewannen dann am Brandenburger Tor das Coca-Cola Soundwave Tour-Finale.
Nach der EP „Suited Royale“ folgt nun Ende März endlich das erste full-length Album „Remedy“ (Antstreet Records).
Höchste Zeit also auch der Schweiz zu beweisen, dass Pink nunmal wirklich nicht Rot ist!
„Man muss die Fähigkeit besitzen, im selben Moment sowohl Lachen als auch Weinen zu können. Erst dann ist man in der Lage unsere Musik zu...
„Man muss die Fähigkeit besitzen, im selben Moment sowohl Lachen als auch Weinen zu können. Erst dann ist man in der Lage unsere Musik zu verstehen.“
Für Ska und Ska-Punk zu agressiv, für Ska-Core zu melodramatisch und emotional und für Emo-Punk bzw. Screamo eindeutig zu viele Blasinstrumente. Ja, nennt man das Kind einfach beim Namen wäre es wohl schlicht und einfach emotionaler Ska-Core, der hier mit unheimlichem Herzblut von den fünf Trierern präsentiert wird.
In der Schweiz konnten die Mafiosi bereits als Support diverser Genre-Grössen (z.B. Mad Caddies, Less Than Jake) beim Publikum punkten und stellen nun nach ihrem grandiosen Debut „Paint Your Target“ am 19.02.2010 ihr neues Album „No Disguise“ (Long Beach Records Europe) vor.